TUM 3R+Hub
Wie können wir exzellente Wissenschaft betreiben und gleichzeitig den Tieren in der Forschung immer besser gerecht werden? Die TUM setzt dafür unter anderem auf den TUM 3R+Hub, der Forschende, Tierhausleitende und Tierschutzbeauftragte der TUM vernetzt und alle wichtigen Informationen übersichtlich zusammenfasst.
Was ist der TUM 3R+Hub?
Der TUM 3R+Hub ist die zentrale digitale Wissensplattform der TUM zur Förderung des 3R-Ansatzes: ersetzen (Replace), reduzieren (Reduce) und verbessern (Refine) von Tierversuchen. Die TUM erweitert die 3R-Prinzipien der Tierforschung um die Dimension Innovation zu “TUM 3R+”. Der TUM 3R+Hub ist ein Baustein, um tierschutzgerechte Forschung universitätsweit zu verankern und zu verbessern. Die hohen Standards der Wissenschaft und des Tierschutzes an der TUM werden nicht nur gefestigt, sondern durch den Ausbau der Infrastruktur auch stetig weiterentwickelt.
- Login für Forschende der TUM: TUM 3R+Hub
Menschen vernetzen, Wissen transformieren, Standards festigen
Ziele des TUM 3R+Hub
- Engere Vernetzung und Zusammenarbeit
Der TUM 3R+Hub soll die 3R-Aktivitäten der TUM abbilden und den Informationsaustausch zwischen den forschenden Einrichtungen erleichtern. Der Hub bietet einen Überblick über interdisziplinäre Projekte zur Reduktion und Verbesserung von Tierversuchen. - Mehr Transparenz und Wissenstransformation
Die Übersicht zu aktuellen Forschungsergebnissen und Best Practices stehen im Mittelpunkt des TUM 3R+Hub. Erkenntnisse zum Tierschutz, zu neuen Forschungsmethoden und Alternativen zu Tierversuchen können leichter und schneller in die Wissenschaftspraxis integriert werden. - Übersicht zur Aus- und Weiterbildung
Forschende, Studierende und Auszubildende erhalten einen Überblick über Schulungen, Seminare und Weiterbildungen zur tierbasierten und alternativen Forschung.
„Mit unserer digitalen Plattform unterstützen wir den Wissensaustausch zwischen den beteiligten Forschenden in der tierbasierten Forschung. Damit kann die Universität das interdisziplinäre Wissen vieler Expertinnen und Experten nutzen. Mit dem Einsatz innovativer Lösungen für noch bessere Vereinbarkeit von Forschung und Tierschutz wird die TUM hier einen Schritt vorausgehen.“
Prof. Christine Baumgartner
Vorsitzende des TUM Animal Welfare and Science Council
Forschung mit Tieren
Die TUM forscht an medizinischen, technischen, ökologischen und gesellschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Auch mit Hilfe von Tierstudien. Ein integraler Bestandteil davon ist die stetige Weiterentwicklung von Standards und die Förderung innovativer alternativer Forschungsmethoden.
Weiterführende Informationen
Kontakt
TUM Animal Welfare and Science Council (TUM AWC)
Telefon: +49 89 4140 4018
tumawc.zpf@med.tum.de
